Auf wenigen Quadratmetern hatten wir einen kleinen Katzenhügel mit 2 Tunneln und einer Höhle errichtet.

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Es entstanden Stationen wo die Tiere sich verweilen und verschiedene Erlebnisse genissen können. Damit die Katzen diese "Stationen" aufsuchen, wurden dort unregelmässig Leckerchen und Spielzeug versteckt. Der Katzengarten war mit einem Cat-Fence Zaun (1,10 m) gesichert.

 (Der Zaun war bei uns nicht in Betrieb da unsere Kater ihn nicht zu überspringen versuchten.)

 

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Als erstes wurde eine grobe Skizze für eine Höhle mit 2 Tunneln angefertigt.

 

Mit Hilfe von starren Plastikhauben (erhältlich im Fachhandel für Balkonpflanzen) hatten wir ein Tunnelsystem mit 2 Eingängen erstellt. Aus einem breiten stabilen umgestülpten Plastikkübel entstand die Höhle.

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Wir stellten ein Tipi aus Holzstöcken auf. In der Mitte bot ein flacher runder Stein einen angenehmen Sitzplatz für die Kater. Rundherum wurde Katzengras und Efeu gepflanzt. Das Tipi hatte nur einen Eingang. Ein beliebtes Versteck.

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 Aus Wurzeln lassen sich Plätze schaffen an welchen sich die Kater gerne reiben.

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Eine Hängematte unter dem Geäst einer Trauierweide machte Plato offenbar viel Spass. Ein Baumstrunk lud zum Klettern und Verweilen ein.

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 Viele Insekten werden durch blühende Pflanzen zwischen den Steinen angelockt. Sie lassen sich herrlich beobachten. (Hier ist es eine Hummel die um die Blüten flog)

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Im Bambushain ist es schattig und kühl. Auch hier leben viele Insekten die sich beobachten lassen.

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Viel Freude hatten die Kater am erstellten Hochsitz. (Auf dem linken Bild ist Plato kaum auszumachen, er hat eine passende Tarnfarbe.)

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Ein Nagerhaus ist wetterfest und wurde auch von unseren Katzen gern aufgesucht.

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 Vertrautes Beisammensein.